1. Große Hockenheimer Carnevals-Gesellschaft

 Herzlich Willkommen bei der
1. Großen Hockenheimer Carnevals-Gesellschaft
1954 e.V. 


  Nächster Termin: Sommerfest im alten Fahrerlager am 13./14.07.2019



 Aktuelles aus der Presse: 


FASNACHT „PAULINE I. VOM FUNKELNDEN SCHWAN“ REGIERT IN DER NÄRRISCHEN ZEIT DIE HOCKENHEIMER CARNEVALSGESELLSCHAFT / PRINZESSIN ARBEITET ALS INDUSTRIEMECHANIKERIN

 

Swarovski-Glanz in die Wiege gelegt? 

Pauline Paschke ist Jubiläums-Prinzessin der Hockenheimer Carnevalsgesellschaft (HCG). Ihr Symbolbild ist der Schwan, den sie auch im hoheitlichen Namen „Pauline I. vom funkelnden Schwan“ trägt. Wieso das so ist und wie sie zu Amt und Würden kam, erzählt uns die quirlige 26-Jährige beim Hausbesuch. „Unsere Chaosprinzessin“, meint Präsidentin Gabriele Biefel, die beim abwechslungsreichen Gespräch dabei ist. Denn, so flexibel die junge Frau mit polnischen Wurzeln ist, so turbulent kann es auch einmal werden, geht es um Termine und mehr: „Aber bisher haben wir alles gut gemeistert“, bestätigt Biefel lachend, dass es mit Pauline nie langweilig wird.

Und Pauline sprudelt los: „Allein die Sache mit den Orden“, schildert sie lebhaft ihren Ärger und die Enttäuschung als die Embleme zwar rechtzeitig, aber völlig unschön angekommen sind. Am Tag unseres Besuchs kamen die neu angefertigten Orden an und fanden die Zustimmung der Lieblichkeit, die sich freut, jetzt endlich die Orden am rot-weißen Band in Schwanenform an ihre Mitnarren austeilen zu können. Obendrauf gibt es einen Schwan als Pin und Buttons, die die Prinzessin zeigen. Aber weshalb hat sie eigentlich den Schwan gewählt? „Wäre doch prima, wenn ich mit der berühmten Swarovski-Familie verwandt wäre“, sagt die ausgebildete Industriemechanikerin und erklärt, dass ihre Oma in Polen davon erzählte, die Ururur-Großeltern hätten den Namen der Swarovski, wie die milliardenschweren Glasschleifer, geführt. Dazu will Pauline dann mal Ahnenforschung betreiben, verspricht sie. 

Lieber Metall als Soziales

Und das Ballett Schwanensee hat es ihr angetan: „Das liebe ich.“ Gefunkel mag sie aber sowieso, obgleich ihre Ausbildung doch eher den männlichen Vertretern zugeschrieben wird. Selbstbewusst verrät sie: „Bei der Auswahl zwischen Sozialem oder Holz/Metall an der Ehrhart-Schott-Schule habe ich Metall gewählt und die Fachhochschulreife erlangt.“ Bei Heidelberger Druck hat sie eine Ausbildung gemacht. Ins Narrentum hielt sie schon früh Einzug, was sie mit vielen ihrer närrischen Wochenend-Schwestern teilt, ist eine Karriere als Tänzerin im Verein. „Ich habe in der Garde getanzt und als Tanzpaar“, stellt sie fest und montiert derweil geschickt mit zwei Zangen das Band an den Orden. Den Umgang mit Werkzeugen kennt sie ja. Schon vor fünf Jahren gab es die Idee im Gespräch mit der damaligen Hoheit Melanie: „Du wirst die nächste Prinzessin.“ So recht daran geglaubt hatte Pauline Paschke nicht, bis vor zwei Jahren die Anfrage vom Verein kam: „Seither habe ich meine Haare wachsen lassen, aber nach Aschermittwoch schneide ich sie wieder ab“, erzählt die drahtige Tollität. Ihre Kleider, drei an der Zahl in den Farben Rot, Mintgrün und Koralle/Rosé hatte sie schnell gefunden. „Das korallefarbene ist aus Dresden von Designer Uwe Herrmann, der aus dem Fernsehen von ‚Zwischen Tüll und Tränen‘, einer Doku-Serie um Bräute auf der Suche nach Brautkleidern, bekannt ist“, beschreibt sie auch, wie sie alle Tüllträume in eine Dachbox auf dem Auto verstaute und damit nach Polen gefahren ist, weil die Oma sie sehen wollte und als Shooting-Kulisse den Wald vorgeschlagen hatte. Gesagt, getan, Pauline ist ja spontan.

Damit es ihr in der doch sehr kühlen Kampagne nicht zu kalt wird, hat Mama ihr einen roten gefütterten Samtumhang genäht, der mit ihrem Namen bestickt ist – königlich eben. Und da wäre noch „Socke“, der Bordercollie, der seit Kurzem mit zur Familie gehört. Er hat einen Narren an Paulines Schuhen gefressen und die silbernen High Heels als Spielzeug betrachtet. „Nach einer Nacht gab es nur noch einen meiner Krönungsschuhe“, bedauert Pauline, weiß aber, dass sie das selbst verschuldet hat: „Ich hätte die Schuhe hochstellen sollen“, meint sie. So wird sie mit ihren bequemen Turnschuhen durch die Session kommen: „Das passt auch besser zu mir und zur Not habe ich noch schwarze High Heels“, erklärt sie locker.

Im Album, das sie uns zeigt, sind fast alle Seiten schon mit Bildern und Grüßen der anderen Prinzessinnen und Prinzenpaare voll: „Heidi bekommt eines von mir“, sagt sie grinsend, denn die HCG stellt immer nur in Jubeljahren eine Prinzessin, in diesem Jahr feiert man mit Pauline I. vom funkelnden Schwan 60 Jahre Fasnachtsumzug und 65 Jahre HCG. Im närrischen Jubiläum der HCG 2020, wenn 66 Jahre gefeiert werden, gibt es die nächste Prinzessin. Wer es denn wird, beantwortet Gabriele Biefel mit „Heidi“, einem Dummy-Namen, damit man sich nicht verplaudert, denn selbstredend haben die Aktivnarren die künftige Prinzessin bereits in „trockenen Tüchern“. Jetzt geht es mit der funkelnden und chaotischen Pauline I. erst einmal durch drei Jubiläen, denn auch die Stadt Hockenheim feiert übers Jahr verteilt ihr 1250. Bestehensjahr.

Massiv und silberfarben

Schwanensee und die Vorliebe zu Glitzer und Gefunkel spiegeln sich auch im Prinzessinnenorden von Pauline. Das Emblem hat die Form des hoheitsvollen Wassertiers mit dem geschwungenen Hals, das eine Krone mit Glitzerstein trägt. Unter anderem inspiriert vom Ballett Schwanensee von Pjotr Iljitsch Tschaikowski hat sich die Tänzerin Pauline für diese Form entschieden. Dazu stellt der Orden die Verbindung her zum Namen Swarovski, den es in der Ahnenlinie der aktuellen Lieblichkeit eventuell gibt.

Massiv und silberfarben ist der Schwan ausgefertigt, der auf seichten Wellen daherschwimmt. Im angedeuteten Wasser liegt der Prinzessinnentitel „vom funkelnden Schwan“ eingebettet. In seinen Flügel eingearbeitet trägt der Entenvogel ein Bild der Prinzessin, das wiederum umrahmt ist von roten und weißen Glitzersteinen, die abwechselnd eingelegt sind. Direkt über der Prinzessin steht die Kampagnenzahl 2018/19, am unteren Bogenrand „Pauline I.“. In der großen Schwanzfeder des Schwans findet sich das Kürzel des Vereins „HCG“ und am rechten Rand die beiden Wappen von Hockenheim (oben) und der Kurpfalz (unten). Nach einer Fehlproduktion kann Paulina ihren neuerstellten Orden seit der Nachlieferung vor einer Woche bei allen Veranstaltungen verteilen.

© Hockenheimer Tageszeitung, Mittwoch, 23.01.2019

 


Ein Dank an die Hockenheimer Tageszeitung für die tolle Berichterstattung:

 

 


 Stäbchen rein, Spender sein - es ist so einfach! 

Am 14.07.2018 veranstalten wir zusammen mit der DKMS, der Familie, vielen Freunden und Bekannten von Ella eine Registrierungsaktion im Gauß-Gymnasium in Hockenheim. Diese findet von 13.00 Uhr - 18.00 Uhr statt.

Unser Gardemädchen Ella ist erneut an Blutkrebs erkrankt und braucht dringend eine Stammzellenspende!

Kommt vorbei und lasst euch registrieren!

Es gibt Kaffee und Kuchen und die German Garrison (www.501st.de) wird ebenfalls vor Ort sein und mit ihren Star Wars-Kostümen für Bilder zur Verfügung stehen.

Jeder kann ein Lebensretter sein - für Ella und auch für andere Patienten!

Wir bedanken uns schon im Vorfeld für diese tolle Unterstützung so vieler Menschen! 
Wir alle sind überwältigt, besonders die Familie von Ella.

Lasst uns den Tag erfolgreich machen!

 

Eure HCG Hockenheim

https://www.facebook.com/events/1069625269881379/

 


HCG Kaltwassergrillen (bitte anklicken)

Wir bedanken uns für die Nominierung zum Kaltwasser-Grillen bei der Stadthalle Hockenheim!

Wir haben dies natürlich direkt in die Tat umgesetzt und spontan ein Grillfest organisiert.

Ein Dank geht auch an alle Helferinnen und Helfern und an die Stadt Hockenheim für die Freigabe, dies an der Seebühne durchführen zu dürfen!

Wir nominieren im Gegenzug:

- C.C. Grün Weiss Oftersheim

- Zulutt

- die Stadtverwaltung Hockenheim.

Wir wünschen euch gaaaanz viel Spaß bei der Umsetzung - ihr habt 8 Tage hierfür Zeit, ansonsten müsst ihr uns zum Grillen einladen ;-)

Eure HCG Hockenheim

 


Med-Center „Ahoi“ auf der Pflegestation / Mitarbeiter sorgen für närrische Kurzweil

Tänze bringen Schwung in Seniorenrunde

Den Auftakt machte mit großem Schwung und Begeisterung die Purzel- und Jugendgarde der HCG Hockenheim, danach folgte das Jugend-Tanzmariechen Katrin Kunz. Bewohner und Personal waren so begeistert, dass alle eine Zugabe geben mussten. Schnell kamen Stimmung und gute Laune auf. Als Überraschung bevölkerten seltsame Schweine in lustigen Kostümen beim „Schweine-Tango“ die Räume. Es folge eine verrückte Affenbande, die nach der geklauten Kokosnuss suchte.

Singen, klatschen und schunkeln

Plötzlich wurde es dunkel und eine rote Laterne leuchtete an der Bar. Seltsame Gestalten schlichen durch den Raum. Der „Kriminal-Tango“ wurde unter viel Spannung aufgeführt. Die Bewohner sind immer wieder begeistert, was die Mitarbeiter der Pflegestation mit viel Liebe und großem Engagement so alles eingeübt haben. Alle waren mit viel Spaß dabei. Danach wurde es noch einmal richtig närrisch. Es wurde gesungen, geklatscht und geschunkelt zu den Liedern „Am Rosenmontag bin ich geboren“, „Komm hol das Lasso raus“ und „Rucki-Zucki“ Eine Polonaise über die ganze Pflegestation beendete das aktive Programm. Mit Würstchen und Kartoffelsalat ging für die Bewohner ein schöner, bunter und närrischer Nachmittag zu Ende.

© Hockenheimer Tageszeitung, Freitag, 09.02.2018

 


Hockenheimer Carnevals-Gesellschaft Kurzweilige Prunksitzung in der Stadthalle mit Stimmungskanonen, flotten Tänzen und hörenswerten Bütten

Beach Boys und Prinzen rocken den Saal

Imposanter Auftakt in der sehr gut besuchten Stadthalle: HCG-Streitmacht, Elferräte und der ...Imposanter Auftakt in der sehr gut besuchten Stadthalle: HCG-Streitmacht, Elferräte und der Fanfarenzug der Rennstadt eröffnen den närrischen Reigen. © Alexander Kramer

Den Verantwortlichen, allen voran Gabi Biefel, ist es wieder gelungen, eine abwechslungsreiche Mischung aus eigenen Kräften und verpflichteten Beiträgen zusammenzustellen. Zu den eigenen Kräften gehört vor allem die Tanzsportabteilung. Sie bildet seit jeher das Rückgrat der Gesellschaft. Die Tanzmariechen, Garden und das Männerballett freuen sich jedes Jahr aufs Neue, bei der Prunksitzung vor großem Publikum auftreten zu dürfen.

Bei der Veranstaltung war, wie andernorts auch, festzustellen, dass das, was Stimmung verbreitet, beim Publikum ankommt. Mit dieser Entwicklung rücken die Karnevalsgesellschaften zwar immer mehr von der klassischen Prunksitzung mit verschiedenen, auch politischen, Bütten ab, tragen aber dem Zeitgeist Rechnung. Bütten gab’s bei der HCG natürlich trotzdem. Eigengewächs Eva Schmid erzählte von ihrem Tanzkurs und Karl-Heinz Göttel aus Annweiler als Supertrottel kalauerte sich mit zum Teil derbem Witz durch seinen Auftritt. Da fiel schon mal das Gebiss in den Gully und wurden Schlafzimmergeheimnisse preisgegeben.

HCG-Eigengewächs Eva Schmid kam im schmucken roten Kleid auf die Bühne und erzählte von ihren Erfahrungen in der Tanzstunde – vom zweckmäßigen Outfit über die Gefahr für die Füße. Generell, so die Tanzschul-Eva: „Ob länglisch, breid odda oval: Wie mein Danzpadna aussieht isch mir egal. Haupsach dä Rhythmus is rischdisch, alles annare is ned wischdisch. Isch brauch jo koa Romanze. Isch will doch oaffach nur danze.“ Und dies durfte sie nach ihrem hörenswerten Beitrag: Mit Fotograf Alex Kramer legte Eva Schmid einen flotten Wiener Walzer aufs Parkett.

Nach dem imposanten Einmarsch der geballten rot-weißen Streitmacht und der Gastelferräte von den Altlußheimer „Luxen“ mit Prinzessin Lara I. und den Kurpfälzer Trabanten aus Heidelberg zu den flotten Klängen des Fanfarenzugs der Rennstadt gab Werner Beidinger den „Eisbrecher“. Der Musikprofessor hielt einen Jahresrückblick – von der GroKo über die Wirtschaft bis hin zur AfD, von Erdogan und Macron bis zu Trump, nahm SPD, Grüne sowie Christian Lindner aufs Korn und gab Tipps für die zweite Lebensphase. Beidinger verband musikalisches Können mit viel Humor – das war eine Rakete wert.

„Ich geh’ nie wieder fremd“ versprach das Wasen Trio Plus, um gleich festzustellen: „Es gibt kein Bier auf Hawaii“. Die fünf Musiker (drei Gitarren, ein Schlagzeug, ein Schifferklavier) forderten das Publikum und sorgten mit ihrem Medley aus Stimmungshits für gute Laune bei den zum großen Teil kostümierten Besuchern.

Gabi Biefel und Sabine Kern, die gewohnt souverän durchs Programm führten, freuten sich, mit Claudio Glässer von den Brühler Kollerkrotten eine echte Stimmungskanone ankündigen zu können. Dieser zog das Publikum von Anfang an in seinen Bann. Es dauerte nicht lange, bis sich die erste Polonaise bildete. Zwei Stimmungskracher später waren auch die Elferräte auf Betriebstemperatur, verließen ihre Sitze, schunkelten auf der Bühne und zogen durch den Saal.

Und weiter ging der musikalisch-stimmungsvolle Reigen: Günter „Dudi“ Dudenhöffer von der Siedlergemeinschaft Grünstadt hatte als Mann mit der Gitarre alles im Griff. Er berichtete in seiner unnachahmlichen Art vom Arztbesuch, sang ein Hohelied auf die Riesling-Schorle, gab Erlebnisse mit Kranken-Nachtschwester Anita preis und philosophierte über seine Thrombosestrümpfe („Ganz in Weiß“). Das Urgestein der Fasnacht eroberte allein schon durch das Heben seiner Gitarre die Herzen des Publikums: Nach einer längeren schöpferischen Pause hatte das Original mit seinem Gesangsvortrag die Lacher im Handumdrehen wieder auf seiner Seite.

Garden sorgen für Schwung

Für Schwung auf der Bühne sorgen bei der HCG immer die sehenswerten Garden und Tanzmariechen, die Aushängeschilder der Gesellschaft. Die Purzel-/Jugendgarde begeisterte mit ihrem gemeinschaftlichen Schautanz „Der Berg ruft“. Die älteren Garden überzeugten jeweils mit zwei Auftritten – gekonnt una akurat vorgetragene Marschtänze und die Schautänze „Schiff ahoi“ (Junioren) und „Geld allein macht nicht glücklich“ (Aktive) sorgten für weitere optische Höhepunkte der Veranstaltung. Viel Beifall erhielten auch die drei Tanzmariechen Katrin Kunz (Jugend), Lucy Glas (Junioren) und Anna Costea (Aktive) mit ihren akrobatischen und tänzerischen Höchstleistungen.

Nicht zu vergessen das Männerballett, das am Samstag als Nonnen ganz züchtig auf die Bühne kam und mit viel Applaus belohnt wurde.

Nicht ganz so sittsam sorgten die Beach Boys für lautes Gejohle und verzücktes Kreischen vor allem der weiblichen Besucher. Kay Preißler und Stefan H. F. Barth vom befreundeten Fanfarenzug legten ihre mit großer Anmut vorgetragenes Wasserball-Ballett im knappen Tutu auf die Bühne. Elfenhafte Bewegungen und eine geschmeidige Hebefigur verzückten das Publikum. Das Duo durfte natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne.

Und die HCG setzte noch einen drauf: Zum Ausklang der großen Narrenshow ließen die „3 Prinzen“ der Feuerio Mannheim den Saal nochmals richtig beben. Beim Auftritt von Stefan Hoock (Stadtprinz 2004), Roberto Troncone (2006) und Stefan Rinklef (2007) ging vom ersten Ton an die Post ab gemäß dem Motto des Trios: „Wir sind die Partyastronauten – und zwar die richtig lauten.“ Für die eingespielte Musik und die Tuschs zum richtigen Zeitpunkt den ganzen Abend über sorgte übrigens Dieter Rüttinger aus Altlussheim.

Die „3 Prinzen“ sorgten mit ihren bekannten Partykrachern für ein rauschendes Finale – große Polonaise inbegriffen. Und wer noch niemals in New York war: auch nicht schlimm. Er war dafür bei der Prunksitzung der HCG und hat einen stimmungsvollen und kurzweiligen Abend erlebt.

 


Hockenheimer Carnevals-Gesellschaft Bei der Ordensmatinee im Sachs-Haus wirbeln die Beine, freut sich der Gaumen und werden verdiente Fasnachter geehrt

Garden sorgen für Schwung beim Narrentreff

HCG-Ordensmatinee mit Ehrungen: Nicole Rademacher (v. l.), Martina Glas, Konrad Krämer, Jasmin ...

Nachdem die HCG-Narren die Feiertage zur Erholung für den Kampagne-Endspurt genutzt hatten, stand im Wilhelm-Sachs-Haus am Motodrom der erste Termin 2018 auf dem Programm. Wie jedes Jahr startete die HCG mit der Matinee für geladene Gäste in das Jahr. Und auch diesmal folgten viele Besucher der Einladung, um zusammen bei einem unterhaltsamen Programm, ansprechendem Essen und angenehmer Atmosphäre vergnügliche Stunden zu verbringen sowie den Jahresorden der HCG zu empfangen.

Am Eingang wurden die Gäste bereits von einem echten Schornsteinfeger (Matthias Butz) begrüßt und mit einem Glücksbringer ausgestattet. Leicht verspätet hießen dann die Vorsitzende Sabine Kern und die Präsidentin Gabi Biefel die geladenen Gäste willkommen. Dann war der „Katastrophenprinz“ Franz Barth an der Reihe, um die Gäste mit seiner Sicht der Weltpolitik zu unterhalten. Ihm folgte ein toller Tanz der HCG-Juniorengarde. Vom CC Grün-Weiss Oftersheim trat mit Jennifer Krupp ein Büttennachwuchs vor das Publikum. Sie wusste mit ihrem Vortrag ebenfalls zu gefallen. Weiter ging es im Programm mit der Darbietung von Tanzmariechen Katrin Kunz, teilt die HCG mit.

Feierlich in Senatorenstand

Sabine Kern war es vorbehalten, verdiente HCGler zu ehren. Wenn bei der Matinee Senatspräsident Alfred Kupferschmid das Wort ergreift, dann hat sich der Kreis der Senatoren erweitert. So auch dieses Mal. Ihm gelang es, mit Tobias Nolting den Geschäftsführer des Hockenheimer Marketing-Vereins (HMV) für die HCG und den Zweck der Senatoren zu begeistern. Nolting wurde feierlich in den Senatorenstand erhoben.

Da kommt Stimmung auf

Dann kam richtig Stimmung in das Sachs-Haus, denn Horst Karcher mit seiner „Quedschkommod“ hatte seinen Auftritt. Da ist gute Laune vorprogrammiert. Den Abschluss des Programms – jedoch nicht der Veranstaltung – bildete der Tanz der Aktivengarde. Die Vorsitzende Sabine Kern schloss dann mit Dankesworten den offiziellen Teil, erteilte die Jahresorden an die Gäste und eröffnete das von Dirk Kusminsky vorbereitete Buffet.

Zu den Klängen von Musiker Konrad Becker genossen die Gäste die Verköstigung und saßen bei angenehmen Gesprächen noch lange zusammen.

Nach Angaben der HCG waren sich alle einig, eine schöne Veranstaltung erlebt zu haben. Sie freuen sich auf die Prunksitzung am Samstag, 3. Februar, ab 19 Uhr. Die Kampagne geht also mit Riesenschritten ihrem Ende entgegen. Der Höhepunkt für die HCG ist die große Prunksitzung in der Stadthalle. Die Besucher erwartet ein buntes Programm mit den Marsch- und Showtänzen der einzelnen Garden, den Auftritten der Tanzmariechen und Männerballett sowie tollen Büttenreden und Showeinlagen. Vom imposanten Einmarsch aller Beteiligten bis zum großen Finale: Die HCG will wieder ein karnevalistisches Feuerwerk abbrennen. uhkl

 


HCG Ordensfest in der prall gefüllten Südtribüne / Garden präsentieren sehenswerte Tänze / Claudio Glässer sorgt für Stimmung

Mit Schwung in närrische Zeit

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 © HCG

Erster Freitag im November, die Lounge in der Südtribüne hell erleuchtet, Klänge des Fanfarenzuges, Personen in verschiedenen Outfits, hübsche Frauen in tollen Kleidern, das kann nur eines bedeuten: Die Hockenheimer Carnevals-Gesellschaft (HCG) hat zum Ordensfest für befreundete Karnevalsvereine geladen.

Der Fanfarenzug der Rennstadt Hockenheim eröffnete musikalisch die Veranstaltung der HCG zum Start in die Kampagne 2017/2018. Danach begrüßte die Vorsitzende Sabine Kern die anwesenden Gäste. Präsidentin Gabi Biefel schloss sich den Begrüßungsworten an und übernahm die Vorstellung des Jahresordens, teilt die Carnevals-Gesellschaft mit.

Narrenring vollzählig vertreten

Die ersten, die zu ordentlichen Menschen gemacht wurden, waren alle aktiven Tänzerinnen, Elferräte, Helfer und anwesende Senatoren der HCG. Nun folgten verschiedene Ordensrunden für die anwesenden Karnevalsvereine aus nah und fern. In den Pausen zeigten die Garden und Tanzmariechen ihr Können.

Das absolute Highlight des Abends war jedoch der Kurpfälzer Narrenring. Sämtliche Vereine des Narrenrings machten - teilweise mit Prinzessinnen und Prinzen - der HCG ihre Aufwartung. Selbst der "Vater des Narrenrings", Wolfgang Eichhorn, war beeindruckt von dem Bild, das sich den in der Südtribüne Besuchern bot.

Normalerweise bildet der Narrenring den Abschluss der Veranstaltung. Allerdings nicht an diesem kurzweiligen und unterhaltsamen Abend am Hockenheimring. War die Stimmung ohnehin schon hervorragend, hatten die Verantwortlichen noch ein Ass im Ärmel. Stimmungssänger Claudio Glässer vom KV Brühl brachte die Südtribüne nun richtig in Bewegung und die Tollitäten zogen zu den einschlägigen Gute-Laune-Hits mit einer Polonaise durch den Saal.

Nachdem sich die begeisterten Besucher wieder gefangen und das Duo Kern/Biefel den offiziellen Teil des Ordensfestes beendet hatten, wurde an den Tischen, im Freibereich der Südtribüne sowie in der Bar noch lange erzählt, gefeiert, getanzt und gelacht. uhkl

 

 


Wir gratulieren unseren erfolgreichen Keglern zum 1. Platz beim Kegelturnier des Kurpfälzer Narrenrings!


HCG: Melanie Vogel und "Wide Awake" sowie "Secret Shelter" lassen es krachen / Großer Andrang beim Sommerfest im alten Fahrerlager

Hardrocker treffen auf Frauenpower

Autor: Hans Schuppel

Gute Laune bei ebensolcher Musik: Die Besucher in und vor der Waldfesthalle genie- ßen bei der HCG ...